Dekolonialer Ökofeminismus: Alternative Praktiken durch die Vernetzung von Opferzonen weltweit (Living Utopia)
Rebecca Bonechi & Klara Farruku
Sprache: EN (Live-Übersetzung ins Deutsche)
Ein Moment der Reflexion über dekolonialen Ökofeminismus. Dieser Workshop ist zweigeteilt. Im ersten Teil werden die Opferzonen in Lateinamerika und Süditalien (die geografische Punkte weltweit verbinden) theoretisch untersucht. Im Fokus stehen dabei Extraktivismus und die Notwendigkeit, die westliche, auf der Trennung von Natur und Kultur basierende Umweltrationalität zu überwinden. Der zweite Teil des Workshops bietet eine praxisorientierte Auseinandersetzung mit der lokalen Umwelt, um unsere Erkenntnistheorie zu hinterfragen. Ziel ist es, Momente kollektiver Reflexion über unser Realitätsverständnis zu schaffen und so den Grundstein für einen alternativen Ansatz zum dominanten Diskurs zu legen.
